Impressionismus ist eine Kunstrichtung, die von einer Gruppe französischer Maler erschaffen wurde, um alte Formen der Kunst zu verwerfen. Linien wurden durch runde Formen oder winzige Punkte ersetzt. Dunkle Schatten wurden bunt und glänzend. Diese Maler genossen es, draußen zu malen. Die Künstler begannen, sich mit einfacher handhabbaren Materialien auszustatten, damit sie draußen malen konnten. Impressionismus ist eine lockere Art der Malerei, die sehr von einer Weichheit geprägt ist. Auf ein impressionistisches Bild schauend hat man oft den Eindruck, dass es vertraut und gleichzeitig doch geheimnisvoll ist.
Oftmals wurden die Objekte zu verschiedenen Tageszeiten, oder sogar Jahreszeiten betrachtet. Monet betrachtete zum Beispiel einen Heuhaufen in jeder Jahreszeit. Monet untersuchte dabei das Licht ganz genau. Während es locker und frei aussieht, war doch eine starke Disziplin mit der Entstehung des Gemäldes verbunden.
Einige der Techniken sind hier aufgelistet, die von impressionistischen Künstlern verwendet wurden. Viele von Ihnen verhelfen dazu, einen träumerischen, weichen Blick auf die Kunst zu schaffen.
- Impasto: – Malerei mit dicken Strichen
- Plein Air: Malerei außerhalb
- Mischen von Komplementärfarben für Schatten
- Besonderes Augenmerk auf die Leichtigkeit
- Informelles Mischen von Farben durch Streichen einer neuen Farbe auf die nasse Leinwand
Einige berühmte impressionistische Künstler:
* Frédéric Bazille
* Gustave Caillebotte
* Mary Cassatt
* Paul Cézanne
* Edgar Degas
* Armand Guillaumin
* Edouard Manet
* Claude Monet
* Berthe Morisot
* Camille Pissarro
* Pierre-Auguste Renoir
* Alfred Sisley




30 Trackbacks to “Impressionismus”